Busunfall in Brandenburg an der Havel

Alarmierung für die Schnelleinsatzeinheit Sanitätsdienst des DRK

26 Kinder befanden sich zum Zeitpunkt des Unglücks an Bord des Regiobusses. Kurze Zeit nach dem Zusammenstoß mit einem PKW, ertönten in der Stadt bereits die ersten Sirenen der Feuerwehr und des Rettungsdienstes.

Um 17.57 Uhr wurde die ehrenamtliche Schnelleinsatzeinheit Sanitätsdienst (SEE San) über ein internes Alarmierungsprogramm mit dem Stichwort „MANV Groß“ (Massenanfall von Verletzten) alarmiert. Innerhalb von 15 Minuten waren die Helfer einsatzbereit und auf dem Weg zur Unfallstelle. „Ich bin sehr stolz auf unsere Einheit und auch positiv überrascht, wie schnell wir mit 29 ehrenamtlichen Helfern vor Ort waren“, sagt Sebastian Haase (stellvertretender Bereitschaftsleiter). Vor Ort übernahmen sie zum Teil die Betreuung der leichtverletzten Kinder und transportierten 6 Kinder mit Krankentransportwagen in das Potsdamer Krankenhaus St. Josef.

Auf diesem Wege: „Vielen Dank an alle beteiligten Einsatzkräfte des Deutschen Roten Kreuzes, des Rettungsdienstes, der Feuerwehr, der Polizei, der Johanniter Unfall Hilfe und den Notfallseelsorgern vor Ort“.